TvdVring

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Prof. Dr. Thomas von der Vring

Meissenerstr. 7
D-28215 Bremen
TEL:  (+49)421-351557
FAX: (+49)421-373926
E-Mail:
ThomasvonderVring@T-Online.de

 

Lebenslauf

Geboren am 27. 5. 1937 in Stuttgart;

1943-48 Volksschule, 1948-1957 Oberschule;
1957 Abitur in Calw/Schwarzwald;
1957-63 Studium Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft in München und Frankfurt-Main;
1964 Dr. phil. an der Uni Ffm. zur Geschichte der deutschen Buchdruckergewerkschaft;
1963-68 Assistent Politische Wissenschaften an der TU Hannover (Peter. v. Oertzen);
1968 Habilitation an der TU Hannover über Wahlrechtsreform;
1968-70 Universitätsdozent Hannover;
1970-74 Gründungsrektor der Uni Bremen;
1974-79 Hochschullehrer für Politische Ökonomie an der Uni Bremen;
1979-94 Mitglied des Europäischen Parlaments;
        dort:
        - 1979-84 Regionalausschuss,
        - 1984-94 Haushaltsausschuss,
        - 1989-94 Vorsitzender des Haushaltsausschusses;
1994-2000 Hochschullehrer für Politische Ökonomie an der Uni Bremen, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft,         Institut für Konjunktur- und Strukturforschung (IKSF),
        Schwerpunkte:
        - Europäische Integration
        - Empirische Arbeitsmarktforschung;
seit Oktober 2000 Ruhestand / empirische Wirtschaftsforschung

Seit 1996 Vorsitzender des Verwaltungsrates von Radio Bremen.

 

Einschlägige Publikationen seit 1994

Zyklus und Trend – Nachfrage und Investition – Kapazitätsauslastung und Produktionspotential – Beschäftigung und Arbeitsplätze, IKSF-Discussion Paper No. 2, Bremen 1996;

Stabilität und Beschäftigung – Maastricht ist nicht das Problem, IKSF-Discussion Paper No. 12, Bremen 1997;

Chancen eines europäischen Sozialstaates?, in Loccumer Initiative kritischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Ökonomie ohne Arbeit – Arbeit ohne Ökonomie? – Entwicklungstendenzen des Kapitalismus und politische Interventionen, Hannover 1997, S. 133-143;
dto. nachgedruckt in Arbeit und Politik, Mitteilungsblätter der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen Nr. 19, 1997, S. 13-18;

Lohnzurückhaltung als Mittel der Beschäftigungsvermehrung – kritische Anmerkungen zur Empirie, IKSF-Discussion Paper No. 17, Bremen 1998;
überarbeitet als
Lohnzurückhaltung als Mittel der Beschäftigungsvermehrung – Kritische Anmerkungen zu einer empirischen Beweisführung Harmen Lehments, in WSI-Mitteilungen 12/1997, S.832-836;

Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage – Statistische Analyse der Erwerbstätigkeit in Westdeutschland 1970-96, VSA-Verlag Hamburg 1999;

Die Abwehr von Realität im Denken der Neoklassik, in Loccumer Initiative kritischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Die Illusion der neuen Freiheit  - Realitätsverleugnung durch Wissenschaft, Hannover 1999, S. 145-160;

Nicht-produktive Verwendung der Geldmenge in Deutschland, IKSF-Discussion Paper No. 23, Bremen 2000;

Fourastiés Große Hoffnung des 20. Jahrhunderts – eine Illusion?, in Detlev Ehrig, Ralf K. Himmelreicher, Heinz Schaefer (Hrsg.): Finanzmarktarchitektur, ökonomische Dynamik und regionale Strukturforschung – Festschrift für Gerhard Leithäuser und Thomas von der Vring, Bremen 2000, S. 41-60;

Die Phillipskurve: Zur Geschichte einer empirischen Beobachtung, IKSF-Discussion Paper No. 25, Bremen 2001;

Zum Wert von Wachstumsprognosen, in Detlev Ehrig und Uwe Staroske (Hrsg.): Dimensionen angewandter Wirtschaftsforschung: Methoden, Regionen, Sektoren – Festschrift für Heinz Schaefer zum 65. Geburtstag, Hamburg 2005, S. 47-57;

Welche Politik schafft Arbeitsplätze?: Eine empirische Überprüfung theoretischer Behauptungen, Marburg 2007;

Analytisches Observatorium für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland, seit Dezember 2007 vierteljährliche Aktualisierung, in http://www.tvdvring.de;

Droht eine europäische Lohnsenkungsspirale?, Internationale Politikanalyse FES, Juli 2008;

Der Einfluss von Lohnzurückhaltung auf die Beschäftigungsentwicklung in Deutschland zwischen 1992 und 2007 – eine empirische Untersuchung, Aufsatz veröffentlicht November 2008 in http://www.tvdvring.de;

Bilanz der Lohnzurückhaltung 2000-2007 im volkswirtschaftlichen Kreislauf Deutschlands, in WSI-Mitteilungen 6/2009, S. 319-323;

Die Entstehung der Finanzkrise – auf der Basis internationaler Statistiken, Juli 2009;

Wirtschaftspolitische Konsequenzen aus der Krise: Expertise im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung, FES Bonn 2010;

…und es ward Licht?: Ein Organisationsmodell zur Umsetzung der Energiewende in Deutschland bis 2050, FES WISOdirekt, Bonn 2011

 

 

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